Beami Creations · Literarische Welten

Marie Belloc Lowndes

Marie Belloc Lowndes: Der Untermieter. Neue deutsche Übertragung, sprachlich modernisiert. Herausgegeben und redaktionell bearbeitet von R. A. Ernst

Er zahlt für ein Zimmer. Was kostet ihr Schweigen?

Originalcover Der Untermieter

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Dieses Hörbuch wurde mit einer synthetischen Stimme erstellt.

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London liegt im Nebel.
Der Verdacht bleibt.
Einen Blick ins Haus wagen
Die Haustür der Buntings mit warm erleuchtetem Flur

Ein Gast, der die Miete zahlt.
Ein Verdacht, der nicht geht.

Robert und Ellen Bunting brauchen Geld für Essen und Kohle. Als Mr Sleuth ein Zimmer mietet und im Voraus zahlt, scheint ihre Not ein Ende zu haben.

Doch ihr Gast geht nachts aus. Während London über Frauenmorde spricht, bemerkt Ellen Dinge, die sie lieber nicht bemerken würde. Ohne den Untermieter fehlt ihnen das Geld zum Leben.

Eine Frage an dich

Würdest du ihm die Tür öffnen?

Ein Fremder bietet die Miete im Voraus an. Euch fehlt das Geld für Essen und Kohle.

Der Roman von 1913 und die eigenständige Erzählung von 1911.
Mit 16 Illustrationen, Dossier und Buchclubfragen.

Aus der aktuellen Buchfassung

Die ersten Seiten.

Jetzt erhältlich

London lässt dich
so schnell nicht los.

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Neue deutsche Übertragung, sprachlich modernisiert
Herausgegeben und redaktionell bearbeitet von R. A. Ernst
Paperback · 336 Seiten · 6 × 9 Zoll

Evening Standard
London · Späte Ausgabe

London · Späte Ausgabe

Evening Standard

Illustriertes Porträt von Marie Belloc Lowndes
Porträtzeichnung aus dieser Ausgabe

Die Frau hinter dem Verdacht

Marie Belloc
Lowndes

Für diesen Roman brauchte sie kein fernes Abenteuer. Ein Londoner Haus, Geldsorgen und ein Gedanke, der sich nicht mehr abschütteln lässt: Daraus wächst die Spannung von Der Untermieter.

Lowndes wuchs zwischen Frankreich und England auf. Neben dem journalistischen Broterwerb schrieb sie früh am Morgen an ihren Romanen. Ihr Mann, der Journalist Frederic Lowndes, ermutigte sie dabei.

Zum Weiterlesen: ihr Erinnerungsbuch A Passing World und das biografische Porträt dieser Ausgabe.

Ein Blick ins Buch

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Originalseite 10